Dein Vergleich beginnt bei Sportart und Wettform

Updated November 2026
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Märkte und Funktionen unterscheiden sich je nach Anbieter und Angebot; deshalb ist ein Vergleich innerhalb der gewünschten Sportart aussagekräftiger.

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Woran du einen aussagekräftigen Wettvergleich erkennst

Ein aussagekräftiger Vergleich beginnt nicht mit einer Gesamtnote, sondern mit der Frage, welche Sportart du verfolgen willst und welche Wettformen für dich relevant sind. Ein Angebot für Fussball beantwortet nicht automatisch, wie gut sich Basketballwetten vergleichen lassen. Märkte und Funktionen können sich je nach Anbieter und Angebot unterscheiden. Prüfe deshalb die aktuellen Bedingungen des jeweiligen Anbieters, statt eine allgemeine Aussage über alle Schweizer oder internationalen Buchmacher zu übertragen.

Für einen Fussballvergleich kannst du zunächst festhalten, auf welche Begegnungen und Wettbewerbe sich deine Suche richtet. Wer die Bundesliga im Blick hat, braucht eine andere Vergleichsgrundlage als jemand, der Fussballwetten ohne Bezug zu einer bestimmten Liga betrachtet. Die konkreten Ligabezüge lassen sich getrennt untersuchen; für den allgemeinen Vergleich zählt zunächst, ob das Angebot deinen gewünschten Bereich abdeckt. Bei Basketball gilt dieselbe Logik: Vergleiche Angebote innerhalb dieser Sportart, statt aus der Auswahl bei Fussball auf die Auswahl bei Basketball zu schliessen.

Danach lohnt sich ein Blick auf die Wettformen. Eine Einzelwette bezieht sich auf eine Auswahl. Bei einer Kombiwette werden mehrere Einzelwetten verbunden: Die Gesamtquote entsteht durch Multiplikation der Einzelquoten, und für einen Gewinn müssen alle Auswahlen richtig sein. Eine Systemwette ist anders aufgebaut; sie kann einen Gewinn ergeben, obwohl nicht jede Auswahl aufgeht. Diese Formate sind nicht austauschbar. Wenn du zwei Angebote nebeneinanderlegst, sollte also klar sein, ob du dieselbe Wettart vergleichst.

Auch Livewetten gehören in die Vergleichsgrundlage, sofern du während einer laufenden Partie wetten möchtest. Dabei verändern sich die Quoten mit dem Spielverlauf. Ein Vergleich, der nur vor Spielbeginn verfügbare Angebote betrachtet, sagt daher nichts darüber aus, welche Möglichkeiten während des Spiels bestehen. Achte zugleich darauf, welche Bedingungen für die jeweilige Wettform gelten: Eine sichtbare Auswahl allein erklärt noch nicht, wie sie abgerechnet wird.

Bei Schweizer und grossen internationalen Buchmachern kann der Umfang der Märkte und Funktionen unterschiedlich ausfallen. Das ist eine Eigenschaft des jeweiligen Angebots, keine feste Regel, die sich auf jeden Anbieter übertragen lässt. Ein Vergleich sollte deshalb nicht nur zählen, wie viele Auswahlmöglichkeiten angezeigt werden. Prüfe, ob sie zur gewünschten Sportart passen, welche Wettformen tatsächlich angeboten werden und welche Bedingungen für sie gelten. Für deine Entscheidung zählt die konkrete Kombination dieser Punkte, nicht eine pauschale Bezeichnung wie „grosses Angebot“.

Praktisch ist eine Vergleichsnotiz mit drei Spalten: Sportart oder Wettbewerb, benötigte Wettform und relevante Bedingungen. Trägst du dort Fussball oder Basketball ein, kannst du erkennen, ob du Angebote wirklich auf gleicher Grundlage beurteilst. So bleibt sichtbar, ob ein Unterschied an der Sportauswahl, an der Wettform oder an deren Bedingungen liegt. Ein solcher Vergleich beschreibt die Passung zum eigenen Bedarf; er ist keine Rangliste von Anbietern und ersetzt keine Prüfung des konkreten Angebots.

Welche Gewinne in der Schweiz steuerfrei bleiben

Für die steuerliche Behandlung eines Sportwettengewinns ist relevant, ob die Wette bei einem inländischen oder bei einem ausländischen Anbieter platziert wurde. Die beiden Fälle werden unterschiedlich behandelt: Bei inländischen Anbietern können Gewinne bis zu 1’070’400 CHF von der Verrechnungs- und der Einkommensteuer befreit bleiben. Bei ausländischen Anbietern müssen die Gewinne dagegen vollständig versteuert werden.

Bei einem Gewinn aus einem inländischen Angebot solltest du deshalb zuerst prüfen, ob der Betrag innerhalb dieser Freigrenze liegt. Bis zu dieser Höhe fallen weder Verrechnungssteuer noch Einkommensteuer auf den Gewinn an. Die Freistellung betrifft beide Steuerarten; sie bedeutet nicht, dass jeder Gewinn unabhängig von seiner Höhe steuerfrei bleibt. Überschreitet der Gewinn die Grenze, greift diese Befreiung nicht mehr in vollem Umfang.

Für Gewinne aus Wetten bei ausländischen Anbietern gilt diese steuerliche Behandlung nicht. Sie sind vollständig steuerpflichtig. Wie hoch die Abgaben ausfallen, hängt vom Einkommen und vom Kanton ab. Eine pauschale Nettosumme lässt sich daher nicht allein aus dem Wettgewinn ableiten: Das Einkommen und der Wohnkanton beeinflussen die Steuerbelastung.

Bei der Einordnung hilft eine klare Trennung zwischen dem Ort des Anbieters und der Höhe des Gewinns. Die Freigrenze für inländische Anbieter lässt sich nicht auf ausländische Angebote übertragen. Umgekehrt sagt die vollständige Steuerpflicht ausländischer Gewinne nichts darüber aus, welche Steuer auf einen konkreten Gewinn anfällt. Dafür sind die persönlichen Einkommensverhältnisse und der Kanton massgeblich.

Wenn du deine Steuerfolgen nachvollziehen willst, halte fest, aus welchem Angebot der Gewinn stammt und welcher Betrag erzielt wurde. So bleiben die Angaben zum Gewinn von anderen Einkünften unterscheidbar, wenn du deine steuerliche Situation prüfst. Bei ausländischen Anbietern ist zudem wichtig, nicht nur den Auszahlungsbetrag zu betrachten: Die steuerliche Pflicht betrifft den Gewinn, und die Abgaben richten sich nach Einkommen und Kanton.

Die steuerliche Behandlung ist damit keine einheitliche Regel für sämtliche Sportwetten. Bei inländischen Anbietern gilt die genannte Befreiung bis zur festgelegten Grenze; bei ausländischen Anbietern ist der Gewinn vollumfänglich steuerpflichtig. Welcher Fall zutrifft, hängt zunächst davon ab, wo die Wette platziert wurde.

La Liga und Liga-Aufsteiger: Worauf sich Wettmärkte beziehen

Bei Fussballwetten bezeichnet La Liga die höchste spanische Spielklasse. Die zweite Liga ist ein eigener Wettbewerb mit eigenen Begegnungen und einer separaten Tabelle. Eine Partie aus der zweiten Liga gehört daher nicht zu La Liga, auch wenn beide Wettbewerbe im selben Land ausgetragen werden und Mannschaften zwischen den Spielklassen wechseln können.

Für die Zuordnung einer Wette ist der Wettbewerb massgeblich, unter dem die konkrete Begegnung geführt wird. Der Ausdruck „Liga-Aufsteiger“ kann dabei zweierlei nahelegen: eine Mannschaft, die in eine höhere Spielklasse aufgestiegen ist, oder den Wettbewerb, in dem solche Mannschaften zuvor gespielt haben. Diese Bedeutungen sind nicht austauschbar. Eine Begegnung der zweiten Liga bleibt ein Spiel dieses Wettbewerbs; ein möglicher Aufstieg ändert die Einordnung der bereits ausgetragenen Partie nicht.

Wenn du ein Angebot zu La Liga oder zur zweiten spanischen Liga prüfst, achte deshalb zuerst auf die genaue Wettbewerbsbezeichnung und die angesetzten Mannschaften. So kannst du erkennen, ob sich die Seite tatsächlich auf eine Begegnung der gewünschten Liga bezieht. Der Name einer Mannschaft allein reicht dafür nicht immer aus: Eine Mannschaft kann in einer anderen Spielklasse antreten als in einer früheren Saison. Für die Zuordnung zählt die jeweilige Partie, nicht der bekannte Name des Vereins oder seine frühere Ligazugehörigkeit.

Fussball gehört zu den Sportarten, die für Wetten angeboten werden können. Ob La Liga oder die zweite spanische Liga im konkreten Angebot enthalten sind, hängt jedoch vom jeweiligen Anbieter ab. Die verfügbaren Wettbewerbe und Angaben dazu solltest du deshalb in den aktuellen Bedingungen des in der Schweiz zulässigen Angebots prüfen. Aus der allgemeinen Verfügbarkeit von Fussballwetten folgt nicht, dass jede Liga oder jede einzelne Begegnung aufgeführt ist.

Auch die Bezeichnung eines Wettbewerbs sagt für sich genommen nichts darüber aus, welche Wettarten angeboten werden oder wie Quoten angesetzt sind. Solche Angaben beziehen sich auf das konkrete Angebot und müssen dort ausgewiesen sein. Eine pauschale Aussage über bestimmte Märkte für La Liga oder die zweite Liga wäre ohne diese konkrete Grundlage nicht verlässlich. Für den Vergleich der beiden Suchthemen genügt zunächst die Trennung: La Liga und die zweite spanische Liga sind verschiedene Wettbewerbe; ihre Spiele sind entsprechend getrennt einzuordnen.

Neue Wettanbieter: Warum ein neuer Auftritt noch keine Zulassung bedeutet

Eine frisch gestaltete Wettseite wirkt schnell wie ein neuer Anbieter. Sichtbar neu kann aber nur der Internetauftritt sein: Ein bestehender Betreiber kann seine Website überarbeiten oder eine andere Gestaltung verwenden. Auch ein neues Angebot im Netz sagt für sich genommen nichts darüber aus, ob es sich an Kundinnen und Kunden in der Schweiz richten darf.

Für die rechtliche Einordnung zählt die Zulassung in der Schweiz. Ausländische Wettanbieter ohne Schweizer Lizenz dürfen Schweizerinnen und Schweizer weder mit Wetten noch mit Werbung ansprechen. Ein neuer Name, eine aktuelle App oder eine auffällige Werbekampagne ersetzt diese Voraussetzung nicht. Auch eine ausländische Lizenz belegt keine Schweizer Zulassung.

Wer nach neuen Wettanbietern sucht, sollte deshalb Aktualität und Berechtigung getrennt betrachten. Ein neues Erscheinungsbild beschreibt, was sich an einer Website verändert hat. Es beantwortet nicht, wer das Angebot betreibt und ob dieser Betreiber Wetten für den Schweizer Markt annehmen darf. Bei einem unbewilligten Angebot kann zudem der Einsatz verloren gehen; bei Streitigkeiten fehlt die rechtliche Absicherung.

Auch die Möglichkeit, eine Seite aufzurufen oder ein Konto anzulegen, ist kein Nachweis einer Zulassung. Technische Erreichbarkeit und rechtliche Erlaubnis sind unterschiedliche Dinge. Dass ein Angebot in einem anderen Land verfügbar ist, ändert daran nichts: Die dortige Verfügbarkeit berechtigt den Anbieter nicht, Schweizer Kundschaft anzusprechen.

Prüfe daher nicht bloss, ob eine Wettseite neu ist, sondern ob sie für die Schweiz zugelassen ist. Werbung, neue Funktionen und ein moderner Auftritt können Hinweise auf Veränderungen am Produkt geben, nicht auf dessen rechtlichen Status. Bei Zweifeln solltest du keine Einzahlung vornehmen und keine Wette platzieren, bevor die Schweizer Zulassung geklärt ist. Damit wird aus dem Eindruck eines neuen Angebots keine unbegründete Annahme über dessen Rechtmässigkeit.

Volleyballwetten: Was sich aus dem Schweizer Angebot ableiten lässt

Wer sich für Volleyballwetten interessiert, sollte zwischen der Sportart und dem tatsächlich verfügbaren Wettangebot unterscheiden. Dass Volleyball als Thema gesucht wird, sagt für sich allein nichts darüber aus, ob ein konkreter Anbieter entsprechende Wetten führt oder welche Auswahl er dafür bereithält. Das muss anhand des aktuellen Angebots des jeweiligen Anbieters geprüft werden.

Beliebte Sportarten für Wetten sind Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport und E-Sport. Diese Aufzählung lässt sich nicht als vollständige Liste für jeden Anbieter lesen. Welche Sportarten in einem konkreten Angebot verfügbar sind und wie sie dort dargestellt werden, kann sich unterscheiden. Für Volleyball lässt sich aus dieser Liste deshalb weder eine Verfügbarkeit noch eine bestimmte Auswahl an Wettmöglichkeiten ableiten.

Auch wenn ein Anbieter Volleyball aufführt, folgt daraus noch nicht, welche Begegnungen oder Wettarten angeboten werden. Verlass dich bei solchen Einzelheiten auf die aktuellen Angaben zum konkreten Angebot. Eine allgemeine Beschreibung der Sportart ersetzt diese Prüfung nicht: Sie belegt weder, dass ein bestimmtes Spiel erfasst ist, noch, dass dazu eine bestimmte Wettmöglichkeit besteht.

Für die Einordnung hilft eine klare Trennung: Die Sportart bezeichnet das Ereignis, auf das sich eine Wette beziehen könnte. Das Angebot beschreibt, ob und in welcher Form ein Anbieter dieses Ereignis berücksichtigt. Für Volleyballwetten ist daher die aktuelle Angebotsbeschreibung massgeblich; aus der Beliebtheit anderer Sportarten lässt sich kein verlässlicher Rückschluss ziehen.

Welche Wettanbieter du in der Schweiz nutzen darfst

Für Sportwetten um Geld gilt eine klare Grenze: Nutze nur Angebote von Anbietern, die in der Schweiz zugelassen sind. Eine Bewilligung aus einem anderen Land reicht dafür nicht aus. Ausländische Wettanbieter ohne Schweizer Zulassung dürfen Schweizerinnen und Schweizer weder zum Wetten annehmen noch mit Werbung ansprechen.

Prüfe deshalb, ob ein Angebot tatsächlich für den Schweizer Markt bewilligt ist. Ein Hinweis auf eine ausländische Lizenz oder eine professionell gestaltete Website belegt keine Schweizer Zulassung. Auch die Erreichbarkeit einer Seite sagt nichts über ihre rechtliche Berechtigung aus. Ausländische Wettseiten wie bet365 werden von Schweizer Telekommunikationsanbietern automatisch blockiert; eine solche Sperre ersetzt aber nicht die Prüfung des Anbieters.

Bei nicht bewilligten Online-Wetten besteht das Risiko, den Einsatz zu verlieren. Kommt es zu einem Streit, fehlt zudem die rechtliche Absicherung, die ein zugelassenes Angebot in der Schweiz bietet. Auch eine Auszahlung von Gewinnen ist bei ausländischen Anbietern nicht garantiert. Für deine Entscheidung zählt daher der Zulassungsstatus, nicht allein die Frage, ob du ein Konto eröffnen oder eine Wette platzieren kannst.

Sportwetten sind in der Schweiz erst ab dem vollendeten 18. Lebensjahr erlaubt. Das Mindestalter gilt unabhängig davon, ob du eine Wette online oder an einer Verkaufsstelle platzierst. Prüfe vor der Teilnahme sowohl dein Alter als auch, ob der Anbieter für Schweizer Kundinnen und Kunden zugelassen ist. Wetten auf Sportereignisse mit erhöhtem Risiko einer Wettbewerbsmanipulation sind verboten; auch nicht-sportliche Ereignisse wie das Wetter oder die Wahl des nächsten Premierministers sind keine zulässigen Wettgegenstände. Markiereinsätze solltest du nicht als Geldanlage oder verlässliche Einnahmequelle betrachten.

Legale Wettanbieter Schweiz 2026 im Vergleich

Für legale Wettanbieter in der Schweiz zählen zunächst die angebotenen Sportwetten und Produktfunktionen: etwa Livewetten, Statistiken, Apps oder Pferdewetten. Vergleiche ausserdem Zahlungsmethoden, Mindesteinzahlung und Auszahlungsdauer, damit du erkennst, welcher Anbieter zu deinen Zahlungsgewohnheiten passt. Bei Boni solltest du Höhe, Umsatzbedingungen und Fristen prüfen. Auch Limits, Spielpausen und Selbstausschluss gehören zum Vergleich, denn sie zeigen, welche Möglichkeiten zur Spielkontrolle vorhanden sind.

Anbieter Betreiber Auszahlungsgeschwindigkeit Mindesteinzahlung Zahlungsmethoden Merkmale
PMU Swisslos und Loterie Romande in Zusammenarbeit mit PMU (Pari Mutuel Urbain, Frankreich) bis zu 3 Werktage (Antrag Freitag bis Sonntag: bis zu 6 Werktage) — Mastercard Pferdewetten
Sporttip Swisslos Interkantonale Landeslotterie 5–10 Arbeitstage 10 CHF TWINT, PostFinance, Kreditkarte iOS-App, Android-App, Livewetten, Live-Statistiken
Jouez Sport Société de la Loterie de la Suisse Romande (Loterie Romande) bis zu 3 Werktage (Antrag Mo–Do), bis zu 6 Werktage (Antrag Fr–So) — TWINT, Visa Cash-out, iOS-App
Gamdom Moon Revolution Limitada 5 Minuten bis 1 Stunde — Bitcoin, Ethereum, USDT, USDC, BNB … Krypto-Zahlungen
GreatWin — — 10 CHF — —
BetScore — — 10 CHF PlayID, Visa, Mastercard, Paysafecard Livewetten, Casino
Crownplay — bis zu 3 Werktage 20 CHF Bitcoin, Ethereum Virtuelle Sportarten, Casino, Live-Casino
Casinozer — 24–48 Stunden nach Verifizierung — — E-Sport, Casino
Cloudbet Halcyon Super Holdings B.V. unter 2 Minuten (90 % der Auszahlungen) — Bitcoin, Ethereum, Litecoin E-Sport, Krypto-Zahlungen, Livewetten, Casino
Vegas Now Just Entertainment B.V. — 20 CHF — —

PMU

PMU verbindet Pferdewetten mit dem Angebot von Swisslos und Loterie Romande in Zusammenarbeit mit dem französischen Pari Mutuel Urbain. Im Produktbereich für Pferdewetten ist PMU von der Interkantonalen Geldspielaufsicht (Gespa) lizenziert. Als Zahlungsmethode steht Mastercard zur Verfügung. Eine Auszahlung dauert bis zu drei Werktage; wird der Antrag von Freitag bis Sonntag gestellt, kann es bis zu sechs Werktage dauern. Für verantwortungsvolles Spielen gelten bei Pferdewetten obligatorische Verlustlimiten pro Tag, Woche und Monat, mit einem Höchstbetrag von CHF 8’000. Zusätzlich gibt es eine Einzahlungslimite und die Möglichkeit des freiwilligen Ausschlusses. Damit hebt sich PMU in diesem Vergleich vor allem durch den klaren Schwerpunkt auf Pferdewetten und die dazugehörigen spezifischen Einsatzgrenzen hervor.

Sporttip

Sporttip verbindet Livewetten und Live-Statistiken mit einer iOS- und einer Android-App. Das Sportwettenangebot wird von Swisslos Interkantonale Landeslotterie betrieben und ist durch die Gespa lizenziert. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 CHF; als Zahlungswege stehen TWINT, PostFinance und Kreditkarte bereit. Auszahlungen dauern fünf bis zehn Arbeitstage. Für Sporttip lassen sich Verlustlimiten für einen, sieben und 30 Tage getrennt festlegen. Dazu kommen eine freiwillige Spielsperre von einem bis 180 Tagen und eine unbefristete Spielsperre.

Jouez Sport

Jouez Sport bietet Cash-out und eine iOS-App für sein Sportwettenangebot. Betrieben wird es von der Société de la Loterie de la Suisse Romande; die Gespa erteilt die Lizenz. Einzahlungen sind mit TWINT oder Visa möglich. Bei einem Auszahlungsantrag von Montag bis Donnerstag dauert die Auszahlung bis zu drei Werktage, von Freitag bis Sonntag bis zu sechs. Für die Spielkontrolle gibt es Verlustlimiten und einen vorübergehenden Spielausstieg von einem Tag bis sechs Monaten.

Gamdom

Betreiber ist Moon Revolution Limitada. Auszahlungen dauern zwischen fünf Minuten und einer Stunde. Für Spielpausen ist ein Selbstausschluss von einem, fünf oder acht Tagen möglich; eine längere Pause lässt sich über eine Kontoschliessung durch den Support erreichen.

GreatWin

GreatWin nennt eine Mindesteinzahlung von 10 CHF. Damit ist der Einstieg beim Anbieter an einen konkreten Mindestbetrag geknüpft. Dieser Wert lässt sich bei der Auswahl zusammen mit den angebotenen Wettmöglichkeiten und den übrigen für dich wichtigen Bedingungen betrachten.

BetScore

BetScore kombiniert Livewetten mit einem Casino-Angebot. Die Mindesteinzahlung liegt bei 10 CHF. Für Zahlungen stehen PlayID, Visa, Mastercard und Paysafecard zur Verfügung. Damit bietet BetScore verschiedene benannte Zahlungswege neben seinen Livewetten und dem Casino. Die Mindesteinzahlung und die angebotenen Produktbereiche geben dir konkrete Punkte, die du bei der Auswahl dieses Anbieters berücksichtigen kannst.

Crownplay

Crownplay verbindet virtuelle Sportarten mit Casino und Live-Casino. Auszahlungen dauern bis zu drei Werktage. Damit umfasst das Angebot sowohl virtuelle Sportarten als auch Casino-Produkte, während die beiden Kryptowährungen als Zahlungswege zur Verfügung stehen. Die Dauer der Auszahlung und der Mindesteinzahlungsbetrag ergänzen die Produktmerkmale für deinen Vergleich.

Casinozer

Casinozer führt E-Sport und Casino als Produktbereiche. Nach der Verifizierung dauert eine Auszahlung 24 bis 48 Stunden.

Cloudbet

Cloudbet vereint E-Sport, Livewetten, Casino und Krypto-Zahlungen. Der Betreiber ist Halcyon Super Holdings B.V.; als Kryptowährungen werden Bitcoin, Ethereum und Litecoin genannt. Bei 90 Prozent der Auszahlungen liegt die Dauer unter zwei Minuten. Für verantwortungsvolles Spielen gibt es Einzahlungslimits pro Tag, Woche und Monat, eine Abkühlungsphase von 24 Stunden bis zu drei Monaten sowie Selbstausschluss von einem Jahr bis lebenslang. Diese Kombination aus mehreren Produktbereichen, Kryptozahlungen und sehr kurzen Auszahlungen prägt das Angebot. Die Spielerschutzoptionen reichen von zeitlich begrenzten Limits und Pausen bis zu langfristigem Selbstausschluss.

Vegas Now

Vegas Now wird von Just Entertainment B.V. betrieben und nennt eine Mindesteinzahlung von 20 CHF. Dieser Mindestbetrag gibt dir einen konkreten Anhaltspunkt für die Einzahlung bei diesem Anbieter. Zusammen mit den Wettmöglichkeiten und den für dich entscheidenden Zahlungs- und Produktbedingungen lässt sich der Betrag in deine Auswahl einordnen.

Was für dich den Ausschlag gibt

Entscheidend ist, welche Wett- und Produktbereiche du nutzen möchtest und welche Zahlungswege zu dir passen. Vergleiche dafür auch Mindesteinzahlung und Auszahlungsdauer. Boni solltest du anhand ihrer Bedingungen prüfen, nicht allein nach ihrer Höhe. Wenn dir Spielkontrolle wichtig ist, achte auf die angebotenen Limits, Pausen und Ausschlussmöglichkeiten. So kannst du die Anbieter nach konkreten Merkmalen einordnen.

Warum es keine belastbare Gesamtzahl aller Wettanbieter gibt

Wie viele Wettanbieter es gibt, hängt davon ab, was gezählt wird. Eine Zahl ist nur aussagekräftig, wenn klar ist, ob sie sich auf zugelassene Angebote für Schweizer Kundinnen und Kunden, auf Marken oder auf einzelne Websites bezieht. Werden unterschiedliche Kategorien vermischt, beschreibt das Ergebnis keine einheitliche Gruppe.

Auch das verfügbare Angebot liefert keinen verlässlichen Ersatz für eine solche Zählung. Wettmärkte und Funktionen können sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden; bei einem konkreten Angebot ist der aktuelle Umfang anhand der dort geltenden Bedingungen zu prüfen. Ein breites Angebot ist daher kein Beleg für eine bestimmte Anbieterzahl, und ein eingeschränktes Angebot lässt keinen Schluss darauf zu, wie viele andere Anbieter es gibt.

Für einen sinnvollen Vergleich brauchst du zuerst eine feste Zählweise. Soll nur erfasst werden, was Schweizerinnen und Schweizern tatsächlich angeboten wird? Geht es um einzelne Marken oder um die dahinterstehenden Anbieter? Und zählt ein Angebot nur dann, wenn es zum betrachteten Zeitpunkt verfügbar ist? Ohne solche Abgrenzungen können zwei Zahlen unterschiedlich ausfallen, obwohl beide nach ihrer jeweiligen Methode ermittelt wurden.

Der zeitliche Bezug gehört ebenfalls zur Definition: Eine Zählung beschreibt höchstens den Stand, der für den gewählten Zeitpunkt und die gewählte Kategorie geprüft wurde. Änderungen an Angeboten können sie später überholen. Eine Gesamtzahl ohne diese Angaben wirkt präzise, lässt aber offen, was genau gezählt wurde. Für deine Orientierung sind deshalb die Kriterien hinter einer Zahl wichtiger als die Zahl allein.

Auf welche Sportarten kann man in der Schweiz Wetten platzieren?

Beliebte Sportarten sind Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport und E-Sport. Das Angebot an Wettmärkten kann bei Schweizer Anbietern kleiner sein als bei grossen internationalen Buchmachern.

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein. Inländische Anbieter wie Sporttip oder Jouez Sport sind Beispiele für Schweizer Wettangebote.

Muss ich Gewinne bei ausländischen Wettanbietern versteuern?

Ja, Gewinne aus Sportwetten bei ausländischen Anbietern müssen vollumfänglich versteuert werden. Wie hoch die Abgaben sind, richtet sich nach deinem Einkommen und deinem Kanton.

Bis zu welcher Höhe sind Gewinne bei inländischen Wettanbietern steuerfrei?

Bei inländischen Anbietern bleiben Gewinne bis zu 1'070'400 CHF von der Verrechnungs- und Einkommensteuer befreit.

Spielerschutz

Inhalt erstellt vom Team «onlinewetteninfoch.com»